20140625-SNOWDEN-raa-logo-green-white (3)

 

Die JSA an der HBS versteht sich als Kooperationsprojekt zwischen Schule, Jugendhilfe (RAA Berlin e.V.) und Berufswelt.

 

Die allgemeinen Ziele der Jugendsozialarbeit verbinden sich in wesentlichen Punkten mit denen der schulbezogenen JSA (Schulstation) und der Jugendarbeit an Schule.

 

Die Aufgabenfelder im Kalenderjahr 2021 sind:

 

1. Entwicklungsziel

Stärkung der Beziehungsebene und intensives Coaching von 6 Schüler*innen des 8. und 9. Jahrgangs zur Strukturierung des Schulalltags und zur Stabilisierung ihrer Persönlichkeit.

 

2. Entwicklungsziel

Veränderung und Anpassung der Empfangskultur/ des Empfangsbereichs sowie der Erreichbarkeit der JSA (unter den Gegebenheiten des Stufenplans und den Hygienemaßnahmen) aufgrund der Corona- Pandemie.

 

3. Entwicklungsziel

5 SuS des 10 Jhrg., welche den BBR in der 9. Klasse noch nicht erreicht haben, werden beim Finden von berufsvorbereitenden Möglichkeiten und Maßnahmen, insbesondere bei der Präsentation (ihrer Person) innerhalb von Vorstellungsgesprächen unterstützt.

 

 

Zur Arbeit gehören:

  • Erfassung und Bestandsaufnahme von schuldistanzierten bzw. schulabsenten Schüler*innen, Rückführung und Begleitung der Jugendlichen in den Unterricht – ggf. mit anfänglicher Hospitation durch die Projektmitarbeiter*innen,  lebensweltbezogene Beratung von Schüler*innen;
  • Hilfe bei familiären und schulischen Problemen, Konflikten mit Lehrer*innen, Mitschüler*innen oder im Umfeld sowie im Umgang mit Über- oder Unterforderung im Unterricht, Misserfolgen und (scheinbarer) Perspektivlosigkeit.
  • Aufbau eines lokalen Netzwerks von Unterstützern für Schule und Schüler*innen – Kooperation mit Betrieben, öffentlichen und privaten Anbietern sozialer und soziokultureller Leistungen sowie Trägern und Fördereinrichtungen im Bereich Jugend(sozial)arbeit, außerschulischer Bildung, Ausbildungsvorbereitung und Jugendberufshilfe.

 

 

JSA-Logo-Kasten-100dpi

 

 

 

Die JSA besteht seit 2006 an der HBS und wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds für Deutschland (ESF) durch die SPI Stiftung finanziert.

 

Ansprechpartnerin:

Kati Lange 

kati.lange@raa-berlin.de

Tel.: 030 920 905 77