Max-Bill-Schule – Heinz-Brandt-Schule – Reinhold-Burger-Schule

 

Intention und Grundsätze der Kooperation

 

Die Max-Bill-Schule, die Heinz-Brandt-Schule und die Reinhold-Burger-Schule vereinbaren die Bildung einer Kooperation mit dem Ziel der Zusammenarbeit bei der Weiterentwicklung des beruflichen Gymnasiums der Max-Bill-Schule zu einer gemeinsamen gymnasialen Oberstufe.

 

Verantwortlich für die Gestaltung der gymnasialen Oberstufe ist die Max-Bill-Schule. Die Heinz-Brandt-Schule und die Reinhold-Burger-Schule wirken bei der Gestaltung und Entwicklung der gymnasialen Oberstufe mit.

 

Die gymnasiale Oberstufe hat ein werteorientiertes, gesellschaftlich-kulturelles Profil. Im Sinne der Kooperation strebt die Max-Bill-Schule an, das „berufliche Gymnasium“ zu einer „gymnasialen Oberstufe“.

 

Jede der drei Schulen ist autonom. Im Rahmen der gymnasialen Oberstufe wird das Verbindende der drei beteiligten Schulen betrachtet und für die Weiterentwicklung der gymnasialen Oberstufe genutzt.

 

Die Kooperation wird für alle am Schulleben Beteiligten erfahrbar durch

  • Einrichtung einer gemeinsamen Steuergruppe und Bildung von Arbeitsgruppen
  • Vielfältige Bildungsgänge bis zum Abitur
  • Miteinander abgestimmte schulinterne Curricula
  • Durchführen von gemeinsamen Fachkonferenzen und Fortbildungen
  • Etablieren der Inklusion als zentrales Anliegen
  • Verständigung über ein gemeinsames Differenzierungskonzept
  • Gemeinsame Absprachen zur Unterrichtsentwicklung
  • Teilen von Entwicklungen und Arbeitsergebnissen
  • Zusammenarbeit beim Einsatz der Lehrkräfte in der Sek I und II zur Durchführung von Unterricht, Projekten und Veranstaltungen, bei der Lehrerausbildung wie auch bei der Personalkostenbudgetierung
  • Gemeinsames Feiern von Erfolgen
  • Gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit
  • Mitwirkung im Netzwerk „Schule im Aufbruch“ .